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Gründungscoachin Daniela Dietz

Mein Werdegang

Studiert habe ich Sinologie, VWL und Philosophie, später noch berufsbegleitend BWL. Vier Jahre war ich Redakteurin für ein Wirtschaftsmagazin aus dem Dow-Jones-Universum, dann acht Jahre Referentin im Wirtschaftsverband VDMA, gefolgt von knapp zwei Jahren als Redakteurin im dfv (Deutschen Fachverlag).

Dann rief die Freiheit so laut, dass ich meinen sicheren Job an den Nagel hing und ins kalte Wasser sprang: Ich machte mich selbstständig als freie Rednerin. Später nahm ich die Biografie-Arbeit hinzu und 2024 machte ich eine umfangreiche Coachingausbildung über eineinhalb Jahre, die vom europäischen Coaching-Verband EASC zertifiziert ist.

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Das unterscheidet mich von anderen

Die meisten Gründungsberater:innen kommen aus der klassischen Unternehmensberatung oder haben BWL studiert und ein Zertifikat gemacht. Ich bin anders reingekommen: Ich habe mich selbst durchgekämpft. Ich kenne die Überforderung, wenn plötzlich alles an dir hängt. Die Zweifel, ob du dir das überhaupt leisten kannst. Die schlaflosen Nächte, wenn die Aufträge ausbleiben. Aber auch die Euphorie, wenn endlich etwas funktioniert.

Ich verbinde zwei Welten: die des Coachings – wo es um innere Klarheit, Selbstvertrauen und Ausrichtung geht – und die der Praxis, in der es um Zahlen, Strukturen und Umsetzung geht. Ich rede nicht nur über Selbstständigkeit, ich lebe sie. Jeden Tag. Mit allem, was dazugehört: Buchhaltung, Marketing, Akquise, Krisenmanagement. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn du zwischen Vision und Realität navigieren musst. Und genau deshalb kann ich dich ehrlich begleiten – ohne Schönfärberei, aber auch ohne unnötige Panik.

Mein Ziel ist nicht, dich in eine Richtung zu drängen oder dir Erfolg zu versprechen, den ich nicht garantieren kann. Mein Ziel ist, dass du am Ende des Coachings weißt, was du tust – und warum. Dass du eine Richtung hast, hinter der du wirklich stehen kannst. Und dass du die ersten Schritte gehst, ohne dich dabei zu verbiegen.

In meinem angestellten Arbeitsleben war ich über acht Jahre als Referentin in einem Verband und sechs Jahre in zwei Verlagen als Redakteurin beschäftigt. Und dann rief die Freiheit, war sozusagen alternativlos geworden. Auch wenn die Selbstständigkeit in vielen Bereichen unkomfortabler und teurer ist als eine Festanstellung, so habe ich diesen Schritt nie bereut. Ich gehöre weder zu der Fraktion, die sich von Monat zu Monat schleppt und keine Ahnung hat, wie viel sie so im Schnitt nach Hause bringt - noch zu der Fraktion, die alles unter 10K im Monat als Spielerei abtut. Sie bringen meine Stärken zum Glänzen und stillen meinen Hunger nach Sinnhaftigkeit. Ich liebe es, Neues zu kreieren und zu schauen, ob es fliegt. Ich liebe es, mehrere Eisen im Feuer zu haben, durch abwechslungsreiche Arbeitstage zu gehen und mich Sonntagabends auf die Woche zu freuen. Aus eigener Erfahrung und der meiner Coachees kenne ich viele Klippen, die es zu umschiffen gilt. Viele Fragestellungen, die immer ähnlich sind. Aber auch all das Chaos, was in diesem aufregenden Prozess der Neuentstehung dazugehört.